BW Mautner-Markhofgründe | Wien/Ö
Die Bepflanzung mit Apfelbäumen und Weinreben bezieht sich auf die antiken Gärten der Hesperiden und erinnert an die Zutaten des Mautner Markhofschen Hesperidenessigs.

Der zentrale Bereich, in Form des Apfelhaines und der begrünten Hoffläche zwischen den Gebäuden ist als sozialer Begegnungsraum konzeptioniert. Vom Boulevard des guten Geschmacks entwickelt sich der begrünte Hesperidenhof zum Kulinarikhain.
Die Vermittlung zur Wohnküche erfolgt über eine große Tafel, die sich vom Freiraum ins Gebäude erstreckt und so zum übergreifenden Essen, Trinken und Kommunizieren einlädt.

Quadratische Elemente (Pixel) bilden den übergreifenden Link vom Gebäude in den Freiraum und bieten konkrete Nutzungsmöglichkeiten an. (Holzplattform, Beet, Platz)

Die gesamte Grünfläche wird durch eine Hügellandschaft von etwa 60 cm Höhe gegliedert, wodurch sich unterschiedliche Räume sowohl der Ruhe als auch der Aktivität ergeben.
Kleine Wäldchen mit Apfelbäumen kreieren geschützte Orte, die durch ihre Ausrichtung einen räumlich wirksamen Kontrapunkt zur Orthogonalität der Gebäude bilden.

Mehrere Orte mit vielfältigem Spiel- und Aufenthaltsangebot für Kleinkinder, große Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden in die Hügellandschaft eingebettet.
(Sand, Wasser, Matsch, Hangrutsche, Nestschaukel, Balancieren, Bewegen, Klettern, Sitzelemente, Hängematten, etc.)



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